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Unsere Standorte in Brandenburg: Alle Filialen mit Öffnungszeiten, Telefonnummern und direkter Weiterleitung zu Google Maps. Finden Sie schnell den nächsten Baumarkt und alle wichtigen Infos auf einen Blick. Unsere Märkte Brandenburg (Havel) Upstallstraße 15 14772 Brandenburg (Havel) Tel. 03381 730 729 Mail: brandenburg@baukopp.de GLN 42 6069146 001 9 Geöffnet: Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-16 Uhr Kloster Lehnin Kaltenhausen 30 14797 Kloster Lehnin Tel. 03382 70 75 290 Mail: klosterlehnin@baukopp.de GLN 42 6069146 002 6 Geöffnet: Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-16 Uhr
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- Planung eines Frühbeets – Anzuchtmaterial und geeignete Pflanzensorten | BAUKOPP Baumarkt
< Zurück Planung eines Frühbeets – Anzuchtmaterial und geeignete Pflanzensorten Ein Frühbeet bietet optimale Bedingungen für den frühen Anbau von Gemüse und Kräutern, noch bevor die eigentliche Gartensaison beginnt. Es schützt empfindliche Pflanzen vor Kälte und ermöglicht eine längere Anbauperiode. Damit das Frühbeet erfolgreich genutzt werden kann, sind eine gute Planung, das richtige Anzuchtmaterial und geeignete Pflanzensorten entscheidend. 1. Standortwahl und Bau eines Frühbeets Ein Frühbeet sollte an einem sonnigen, geschützten Platz stehen – idealerweise mit einer Ausrichtung nach Süden oder Südwesten. So erhalten die Pflanzen möglichst viel Licht und Wärme. Die gängigsten Varianten eines Frühbeets sind: Klassisches Frühbeet : Ein rechteckiger Rahmen aus Holz, Kunststoff oder Metall mit einer lichtdurchlässigen Abdeckung. Hochbeet mit Frühbeetaufsatz : Eine Kombination aus Hochbeet und Frühbeet für eine rückenschonende Bepflanzung. Frühbeettunnel : Eine einfache Lösung aus Folie oder Vlies, um das Beet vor Frost zu schützen. Der Boden sollte gut durchlässig und nährstoffreich sein. Eine zusätzliche Schicht aus Pferdemist oder Kompost unter der Erde sorgt für eine natürliche Bodenheizung durch die entstehende Wärme beim Verrotten der organischen Materialien. 2. Anzuchtmaterial – Erde, Abdeckung und Zubehör Damit die Jungpflanzen optimale Bedingungen haben, ist das richtige Anzuchtmaterial wichtig: Erde : Spezielle Anzuchterde oder ein lockeres, humusreiches Substrat fördert die Wurzelbildung. Abdeckung : Kunststoffplatten, Glas oder Folienhauben halten die Wärme im Frühbeet. Lüftungsmöglichkeiten : Damit sich keine Staunässe oder Schimmel bildet, sollte das Frühbeet regelmäßig gelüftet werden. Zusätzlich können Pflanzschilder, ein Thermometer zur Temperaturkontrolle und Gießkannen mit feiner Brause den Anbau erleichtern. 3. Geeignete Pflanzensorten für das Frühbeet Nicht alle Pflanzen eignen sich für den frühen Anbau. Besonders robuste und kälteresistente Sorten sind ideal: Gemüse für das Frühbeet Salate (z. B. Kopfsalat, Feldsalat, Rucola) Spinat Radieschen Möhren (frühe Sorten wie 'Nantaise') Kohlrabi Kräuter für das Frühbeet Petersilie Dill Schnittlauch Kresse Vorkultur für wärmeliebende Pflanzen Neben direkt ausgesäten Kulturen eignet sich das Frühbeet auch zur Anzucht von wärmeliebenden Pflanzen wie Tomaten, Paprika oder Zucchini, die später ins Freiland umgesetzt werden. 4. Pflege und Nutzung über das Jahr Aussaat im zeitigen Frühjahr (Februar/März) : Direktsaat von kälteunempfindlichem Gemüse und Kräutern. Regelmäßiges Lüften : Verhindert Schimmelbildung und Hitzestau an sonnigen Tagen. Nachpflanzen im Sommer und Herbst : Spätere Kulturen wie Feldsalat oder Spinat für eine verlängerte Ernteperiode. Ein gut geplantes Frühbeet ermöglicht eine frühe Ernte und eine optimale Nutzung der Gartenfläche. Wer es geschickt einsetzt, kann nahezu das ganze Jahr über frische Kräuter und Gemüse genießen.
- Schimmel in Bezug auf Farben, Lacke und Lasuren: Vorbeugen und Beseitigen | BAUKOPP Baumarkt
< Zurück Schimmel in Bezug auf Farben, Lacke und Lasuren: Vorbeugen und Beseitigen Schimmel ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern kann auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Bei der Anwendung von Farben, Lacken und Lasuren ist es wichtig, Schimmelbildung zu verhindern und im Falle eines Befalls richtig zu reagieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Schimmel vorbeugen und welche Schritte zu beachten sind, wenn Sie an einer bereits befallenen Wand streichen möchten. 1. Vorbeugung von Schimmelbildung Die beste Strategie gegen Schimmel ist die Prävention. Hier sind einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können: Luftfeuchtigkeit kontrollieren: Halten Sie die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen unter 60 %. Verwenden Sie Hygrometer, um die Werte zu überprüfen. Regelmäßiges Lüften hilft, die Feuchtigkeit zu reduzieren. Wärmedämmung: Eine gute Dämmung von Wänden und Dächern verringert die Wahrscheinlichkeit von Kondensation, die häufig zu Schimmel führt. Überprüfen Sie insbesondere Außenwände auf Wärmebrücken. Richtiges Heizen: Halten Sie die Räume auch in den Wintermonaten warm. Eine gleichmäßige Temperatur sorgt dafür, dass sich kein Kondenswasser bildet. Feuchtigkeitsquellen beseitigen: Reparieren Sie Lecks in Rohren, Dächern oder Wänden sofort, um Feuchtigkeitseintrag zu verhindern. Auch Pflanzen und Aquarien sollten in gut belüfteten Räumen stehen. 2. Vorgehen bei Schimmelbefall Wenn Sie Schimmel an der Wand feststellen, ist schnelles Handeln gefragt: Sichtprüfung: Überprüfen Sie die gesamte Wandfläche. Schimmel zeigt sich oft als schwarze, grüne oder braune Flecken. Auch ein muffiger Geruch kann auf einen Schimmelbefall hinweisen. Testen: Wenn Sie unsicher sind, ob es sich um Schimmel handelt, können Sie spezielle Schimmeltests im Handel erwerben oder einen Fachmann hinzuziehen. Beseitigung des Schimmels: Bei kleinen Flächen (unter 0,5 m²) können Sie Schimmel selbst entfernen. Verwenden Sie dazu Schimmelentferner oder eine Lösung aus Wasser und Essig oder Wasser und Isopropanol. Tragen Sie dabei Handschuhe und eine Atemmaske, um sich zu schützen. Oberfläche gründlich reinigen: Reinigen Sie die betroffene Stelle mit einem Schwamm oder einer Bürste. Achten Sie darauf, den Schimmel nicht in die Luft zu verbreiten. Abdecken: Decken Sie den Bereich um die betroffene Stelle mit Folie oder Malervlies ab, um Verunreinigungen zu vermeiden. 3. Streichen über schimmelbefallene Wände Wenn die Wand gereinigt und der Schimmel entfernt wurde, ist es wichtig, die richtige Vorgehensweise beim Streichen zu beachten: Trocknen lassen: Lassen Sie die Wand vollständig trocknen, bevor Sie mit dem Streichen beginnen. Dies kann je nach Feuchtigkeit einige Stunden bis Tage dauern. Grundierung: Verwenden Sie eine spezielle Schimmelschutz-Grundierung, die fungizide Eigenschaften besitzt. Diese Grundierung hemmt das Wachstum von Schimmel und sorgt für eine bessere Haftung der Farbe. Farbauswahl: Wählen Sie eine hochwertige Farbe mit Schimmelresistenz für den Anstrich. Viele Hersteller bieten spezielle Farben an, die das Schimmelwachstum verhindern. Sorgfältiger Auftrag: Tragen Sie die Grundierung und Farbe gleichmäßig auf und achten Sie darauf, alle Stellen gut abzudecken. Mehrere dünne Schichten sind oft effektiver als eine dicke Schicht. 4. Nachsorge Nach dem Streichen sollten Sie die Wände regelmäßig auf Anzeichen von Schimmel überprüfen. Achten Sie besonders auf Bereiche mit hoher Feuchtigkeit, wie Badezimmer und Küchen. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit niedrig und lüften Sie regelmäßig, um ein erneutes Wachstum zu verhindern. Fazit Schimmelbildung ist ein ernstes Problem, das gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Durch gezielte Präventionsmaßnahmen können Sie Schimmel in Ihrem Zuhause verhindern. Wenn Schimmel auftritt, ist eine gründliche Reinigung und die richtige Vorbereitung beim Streichen unerlässlich, um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten. Wählen Sie geeignete Farben und Lacke, um Ihre Wände langfristig vor Schimmel zu schützen!
- Effektive Bewässerung im Garten | BAUKOPP Baumarkt
< Zurück Effektive Bewässerung im Garten Die Bewässerung ist ein zentraler Bestandteil der Gartenpflege und entscheidend für das gesunde Wachstum von Pflanzen. Eine optimale Wasserversorgung sorgt dafür, dass Ihre Pflanzen gedeihen, während eine falsche Bewässerung zu Krankheiten und Ertragseinbußen führen kann. Hier sind einige grundlegende Tipps zur effektiven Bewässerung im Garten über das Jahr. Frühjahr Mit dem Beginn der Wachstumsperiode ist eine gründliche Bewässerung wichtig. Der Boden sollte gleichmäßig feucht sein, um den Pflanzen ein optimales Wachstum zu ermöglichen. Kontrollieren Sie regelmäßig die Bodenfeuchtigkeit, um Über- oder Unterbewässerung zu vermeiden. Verwenden Sie eine Bodenfeuchtemessung, um die besten Ergebnisse zu erzielen. In dieser Zeit ist es ratsam, den Rasen und neue Pflanzen besonders gut zu bewässern, um ihnen einen starken Start ins Frühjahr zu geben. Sommer Im Sommer steigt der Wasserbedarf Ihrer Pflanzen erheblich, insbesondere bei heißen und trockenen Bedingungen. Bewässern Sie am besten früh morgens oder spät abends, um Verdunstung zu minimieren. Eine Faustregel besagt, dass etwa 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter nötig sind, um die Pflanzen ausreichend zu versorgen. Mulchen Sie den Boden, um die Feuchtigkeit zu speichern und Unkrautwachstum zu reduzieren. Auch die Verwendung von Tröpfchenbewässerungssystemen kann helfen, das Wasser gezielt und effizient zuzuführen. Herbst Mit den kühleren Temperaturen im Herbst sinkt der Wasserbedarf der Pflanzen. Dennoch sollten Sie die Bewässerung nicht vernachlässigen, besonders bei neu gepflanzten Sträuchern und Bäumen, die sich auf den Winter vorbereiten. Achten Sie darauf, den Boden gut durchfeuchtet zu halten, insbesondere vor dem Frost. Ein gezieltes Gießen kann helfen, die Wurzeln zu stärken und die Pflanzen winterfest zu machen. Winter Im Winter ist die Bewässerung weniger wichtig, da viele Pflanzen in eine Ruhephase eintreten. Es ist jedoch entscheidend, die Bodenfeuchtigkeit bei frostempfindlichen Pflanzen im Blick zu behalten. Bei anhaltenden trockenen Frostperioden kann es sinnvoll sein, die Pflanzen gelegentlich zu gießen, um Trockenstress zu vermeiden. Achten Sie darauf, nicht zu gießen, wenn der Boden gefroren ist, da dies zu Wurzelproblemen führen kann. Allgemeine Tipps Bewässerungssystem : Ein automatisches Bewässerungssystem oder Tropfbewässerung kann Ihnen helfen, Zeit zu sparen und eine gleichmäßige Wasserversorgung zu gewährleisten. Mulchen : Das Abdecken des Bodens mit organischem Material hilft, die Feuchtigkeit zu speichern und die Temperatur zu regulieren. Bodenbeschaffenheit : Achten Sie darauf, dass Ihr Boden gut durchlüftet ist. Sandige Böden benötigen mehr Wasser, während lehmige Böden besser Feuchtigkeit speichern können. Pflanzenanpassung : Wählen Sie Pflanzen, die an die klimatischen Bedingungen Ihrer Region angepasst sind, um den Wasserbedarf zu minimieren. Eine gute Bewässerungstechnik ist entscheidend für den Erfolg Ihres Gartens. Durch sorgfältige Planung und Beobachtung können Sie sicherstellen, dass Ihre Pflanzen die notwendige Feuchtigkeit erhalten, um gesund und vital zu wachsen.
- Holzbau: Nachhaltiges Bauen mit natürlichem Material | BAUKOPP Baumarkt
< Zurück Holzbau: Nachhaltiges Bauen mit natürlichem Material Der Holzbau erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da Holz als Baustoff nicht nur umweltfreundlich, sondern auch vielseitig einsetzbar ist. Ob als tragende Konstruktion, Fassade oder Innenausbau – Holz bietet zahlreiche Vorteile und überzeugt durch seine Ästhetik und Langlebigkeit. In diesem Artikel gehen wir auf die Vorteile von Holzbau ein, welche Holzarten verwendet werden und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt. 1. Vorteile des Holzbaus Holzbau hat eine Reihe von Vorteilen, die ihn von anderen Bauweisen abheben: Nachhaltigkeit : Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bindet CO₂, wodurch es besonders umweltfreundlich ist. Bei der Nutzung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft wird der ökologische Fußabdruck deutlich reduziert. Leichtes Gewicht : Holz ist im Vergleich zu Beton oder Ziegel deutlich leichter, was die Bauweise flexibler macht und die Belastung der Gebäudestruktur verringert. Es ist besonders für Sanierungen oder Aufstockungen geeignet. Schneller Baufortschritt : Der Bau mit Holz geht schneller vonstatten als mit massiven Materialien, da viele Teile vorgefertigt werden können. So lassen sich Projekte effizienter umsetzen, was auch Kosten spart. Gute Wärmedämmung : Holz hat hervorragende Dämmeigenschaften, was zu einer besseren Energieeffizienz im Gebäude führt. Im Sommer bleibt es angenehm kühl, im Winter warm. 2. Verwendete Holzarten im Bau Je nach Verwendungszweck und baulichen Anforderungen kommen verschiedene Holzarten zum Einsatz: Fichte : Häufig im Holzrahmenbau und für tragende Konstruktionen genutzt, da es stabil und leicht verfügbar ist. Lärche : Besonders widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, ideal für Fassaden oder den Außenbereich. Eiche : Sehr hartes Holz mit hoher Tragkraft, das häufig für Bodenbeläge oder als sichtbare Konstruktionselemente eingesetzt wird. Kiefer : Preiswert und vielseitig, oft für den Innenausbau oder Fensterrahmen verwendet. 3. Einsatzbereiche des Holzbaus Holz lässt sich in nahezu jedem Bereich des Bauens einsetzen: Holzrahmenbau : Eine der gängigsten Bauweisen, bei der ein Gerüst aus Holzständern die tragende Struktur bildet. Es wird häufig für Wohnhäuser oder Anbauten verwendet. Holzmassivbau : Hier kommen massive Holzelemente wie Brettsperrholz zum Einsatz, die eine hohe Tragkraft und Stabilität bieten. Diese Methode eignet sich besonders für mehrstöckige Gebäude. Innenausbau : Holz ist ein beliebtes Material für Fußböden, Decken, Wandverkleidungen und Möbel. Es verleiht Innenräumen eine natürliche und warme Atmosphäre. 4. Holzschutz und Pflege Holz als Naturmaterial benötigt regelmäßige Pflege, um lange haltbar und widerstandsfähig zu bleiben: Imprägnierung und Anstriche : Besonders im Außenbereich muss Holz gegen Feuchtigkeit, Insekten und UV-Strahlung geschützt werden. Spezielle Holzschutzmittel oder Lasuren bieten hier effektiven Schutz. Regelmäßige Kontrolle : Besonders tragende Holzkonstruktionen sollten regelmäßig auf Risse, Schädlingsbefall oder Feuchtigkeitseinwirkungen überprüft werden. Fazit Der Holzbau ist eine nachhaltige, ästhetische und vielseitige Bauweise, die sowohl im Neubau als auch bei Renovierungen überzeugt. Holz als natürlicher Baustoff bietet zahlreiche Vorteile in Bezug auf Umweltschutz, Bauzeit und Energieeffizienz. Ob im Außenbereich oder im Innenausbau, Holz schafft eine angenehme Wohnatmosphäre und trägt zu einem umweltbewussten Bauen bei.
- Gemüsegarten anlegen: Schritt für Schritt zum Selbstversorgerbeet | BAUKOPP Baumarkt
< Zurück Gemüsegarten anlegen: Schritt für Schritt zum Selbstversorgerbeet Wer sich im Frühjahr einen eigenen Gemüsegarten anlegt, kann sich im Sommer über frisches, selbstgezogenes Gemüse freuen. Der Weg zum eigenen Selbstversorgerbeet ist einfacher, als man denkt. Mit der richtigen Planung und Vorbereitung lässt sich jeder Garten in ein kleines Paradies für Gemüse verwandeln. In diesem Beitrag erklären wir dir, wie du Schritt für Schritt deinen eigenen Gemüsegarten anlegst. 1. Planung und Vorbereitung: Der erste Schritt zum Erfolg Bevor du mit dem Anlegen deines Beetes beginnst, ist eine gute Planung entscheidend. Überlege dir, wie viel Platz du zur Verfügung hast und welche Gemüsesorten du anbauen möchtest. Größe des Beetes: Für den Anfang genügt ein kleines Beet von etwa 2 bis 3 Quadratmetern. Wer mehr Platz hat, kann natürlich größere Flächen einplanen. Lage: Dein Gemüsebeet sollte an einem sonnigen Ort liegen, da die meisten Gemüsesorten viel Licht benötigen. Achte darauf, dass der Boden gut durchlüftet und nicht zu nass ist. Fruchtfolge und Mischkultur: Plane, welche Pflanzen du nebeneinander setzen möchtest. Einige Gemüsesorten profitieren von einer Mischkultur, wie zum Beispiel Möhren und Zwiebeln. Dadurch werden Schädlinge ferngehalten und das Wachstum gefördert. 2. Das richtige Werkzeug und Material Bevor du mit dem Pflanzen beginnst, solltest du sicherstellen, dass du das richtige Werkzeug zur Hand hast. Für das Anlegen deines Gemüsegartens brauchst du:Spaten oder Grabegabel: Zum Auflockern des Bodens und Umgraben des Beetes. Rechen: Um die Erde zu glätten und Unkraut zu entfernen. Gießkanne oder Gartenschlauch: Für die Bewässerung der Pflanzen. Kompost oder organischer Dünger: Zum Anreichern des Bodens mit Nährstoffen. Mulchmaterial: Rasenschnitt, Laub oder Stroh helfen, den Boden feucht zu halten und Unkraut zu unterdrücken. 3. Boden vorbereiten und düngen Ein fruchtbarer Boden ist die Grundlage für gesunde Pflanzen. Bereite dein Beet vor, indem du den Boden lockerst und mit Nährstoffen versorgst.Boden auflockern: Grabe den Boden mit einem Spaten oder einer Grabegabel gründlich auf, um die Erde zu lockern und die Belüftung zu verbessern. Kompost einarbeiten: Kompost oder gut verrotteter Mist liefert die nötigen Nährstoffe für dein Gemüse. Mische ihn gleichmäßig unter die Erde. Boden testen: Falls du unsicher bist, ob der Boden genug Nährstoffe enthält, kannst du eine Bodenanalyse durchführen und gegebenenfalls mit zusätzlichem Dünger oder Kalk nachhelfen. 4. Die richtige Aussaat und Pflanzung Nun geht es ans Pflanzen! Einige Gemüsesorten können direkt ins Beet gesät werden, andere müssen vorgezogen und später ausgepflanzt werden.Direktaussaat: Radieschen, Möhren und Erbsen können direkt in den Boden gesät werden. Achte auf die richtige Saattiefe und den Reihenabstand. Vorzucht: Tomaten, Paprika und Gurken benötigen eine längere Anzuchtzeit. Beginne mit der Vorzucht in kleinen Töpfen oder Schalen und pflanze die Setzlinge später ins Beet. Pflanzenabstand: Achte darauf, genügend Platz zwischen den Pflanzen zu lassen. Zu dichtes Pflanzen kann das Wachstum hemmen und die Krankheitsanfälligkeit erhöhen. 5. Pflege und Ernte Nach der Aussaat und Pflanzung ist die Pflege entscheidend für eine reiche Ernte.Bewässerung: Achte darauf, dass der Boden gleichmäßig feucht bleibt, aber vermeide Staunässe. Gieße am besten früh morgens oder abends, um Verdunstung zu vermeiden. Unkrautbekämpfung: Halte dein Beet frei von Unkraut, das den Gemüsepflanzen Nährstoffe und Wasser entzieht. Eine Mulchschicht hilft dabei, das Unkraut zu unterdrücken. Düngen: Falls notwendig, kannst du nach einigen Wochen mit einem organischen Dünger nachhelfen. Achte darauf, dass du nicht zu viel düngst, da dies zu einem übermäßigen Wachstum auf Kosten der Fruchtbildung führen kann. Ernte: Sobald die Früchte reif sind, kannst du mit der Ernte beginnen. Ernte regelmäßig, um das Wachstum neuer Früchte zu fördern. Fazit: Der Weg zum Selbstversorgerbeet Ein eigener Gemüsegarten ist nicht nur eine lohnende, sondern auch eine sehr erfüllende Tätigkeit. Mit einer guten Planung, dem richtigen Werkzeug und etwas Pflege kannst du im Frühling dein eigenes Beet anlegen und dich später über frisches Gemüse aus dem eigenen Garten freuen. Sei geduldig und experimentiere mit verschiedenen Sorten – so wird dein Garten immer abwechslungsreicher und ertragreicher.
- Aktuelles | BAUKOPP Baumarkt
Aktuelles Heute haben wir das Richtfest für unseren neuen Baumarkt in der Spargelstadt Beelitz gefeiert. Im Gewerbegebiet Süd entsteht eine große Halle mit Außenbereich für 16.000 Baumarktartikel. Die Eröffnung ist für den Saisonstart 2027 geplant. Unser heutiger Dank gilt allen Gästen des Richtfests: Herrn stv. Bürgermeister Torsten Zado, dem Generalunternehmer Morris Tröbs und allen seinen Mitarbeitern, Herrn Mark Römer und seinem Sohn Marlon für die Tragwerksplanung, Herr Rüdiger Barth für die Projektsteuerung, den Zimmerleuten für die Montage der Holzbinder, der finanzierenden Bank, dem Caterer Kochgenuss und Feinkost und natürlich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 31.07.2026


