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  • Ratgeber Juni (List) | Baukopp

    Juni Bau eines Kräuterbeets - Standortwahl und geeignete Kräuter Ein Kräuterbeet im eigenen Garten ist eine wunderbare Möglichkeit, frische Aromen und Geschmäcker in die Küche zu bringen. Zudem sind Kräuter pflegeleicht und bieten einen dekorativen Anbli... Mehr lesen Teichpflege - Algen entfernen und Wasserqualität verbessern Ein schöner Teich im Garten ist nicht nur ein Blickfang, sondern bietet auch Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Um einen Teich gesund und ansprechend zu halten, ist die... Mehr lesen Rasenpflege im Sommer - Mähen, bewässern, düngen Im Sommer benötigt der Rasen besondere Pflege, um gesund und grün zu bleiben. Hohe Temperaturen und UV-Strahlung können die Grasnarbe stark belasten. Daher ist es wichtig, die... Mehr lesen

  • Ratgeber Mai (List) | Baukopp

    Mai Balkongarten im Mai: Grüne Oase auf kleinem Raum Auch wer keinen eigenen Garten besitzt, muss nicht auf selbst gezogene Pflanzen verzichten. Ein Balkongarten bietet die Möglichkeit, auf kleinem Raum Gemüse, Kräuter und Blumen anz... Mehr lesen Gartenbewässerung im Sommer: Intelligente Systeme für mehr Effizienz In den Sommermonaten ist eine zuverlässige Bewässerung im Garten unerlässlich. Hohe Temperaturen und längere Trockenperioden setzen Pflanzen unter Stress. Wer effizient und nachhaltig gie... Mehr lesen Natürliche Schädlingsbekämpfung im Garten: Tipps ohne Chemie Wer im Garten ohne den Einsatz von Chemikalien arbeiten möchte, kann auf natürliche Methoden zur Schädlingsbekämpfung zurückgreifen. Chemiefreie Lösungen sind nicht nur um... Mehr lesen Grillplatz gestalten - Materialien und Zubehör für die perfekte Grillstelle Ein eigener Grillplatz im Garten ist mehr als nur ein Ort zum Grillen; er ist ein Raum für Geselligkeit und Genuss. Ob bei einem Familienfest, einem Abend mit Freunden oder einem entspannten... Mehr lesen Rosenpflege - Dünger und Schutz vor Schädlingen Rosen sind eine der beliebtesten Pflanzen im Garten und bringen mit ihren farbenfrohen Blüten und ihrem betörenden Duft Freude in jedes Blumenbeet. Um gesunde und blühfreudige... Mehr lesen

  • Ratgeber Februar (List) | Baukopp

    Februar Planung eines Kompostplatzes – Materialien und Standortwahl Ein eigener Kompostplatz im Garten verwandelt Küchen- und Gartenabfälle in wertvollen Humus und schont die Umwelt. Die richtige Planung, ins... Mehr lesen Vorbereitungen für Saatgutanzucht – Auswahl von Pflanzenerde und Behältern Die Saatgutanzucht ist ein wichtiger erster Schritt für eine erfolgreiche Gartensaison. Schon im späten Winter beginnen viele Gärtner mit der Anzucht, um im Frühjahr kräftige Setzlinge zu haben. Die ri... Mehr lesen

  • Baukopp GmbH | Baumarkt

    Ihr günstiger Baumarkt in Brandenburg: Alles für Bau, Haus und Garten mit persönlicher Beratung für Privatkunden und Handwerker. Sortiment, Tipps, Standorte und Kontaktdaten auf einen Blick. Standorte Baukopp Brandenburg Upstallstraße 15, 14772 Brandenburg (Havel) Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-16 Uhr Tel. 03381 730 729 Standort ansehen Baukopp Kloster Lehnin Kaltenhausen 30, 14797 Kloster Lehnin Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8-16 Uhr Tel. 03382 70 75 290 Standort ansehen Der Ratgeber für Heim und Garten Sortiment Artikelsuche Überblick

  • Sortiment

    Sortiment Arbeitsschutz Button Camping und Freizeit Button Elektroartikel und Leuchten Button Gartenwasser Button Ofen Button Winterartikel Button Auto Button Dekoration Button Elektrogeräte- und maschinen Button Haushalt Button Pool Button Batterien und Akkus Button Dichtstoffe und Kleber Button Erden und Dünger Button Holz Button Sanitär Button Baumaterial Button Draht und Zaun Button Fahrrad Button Löten und Schweißen Button Schreibwaren Button Befestigungstechnik Button Drucklufttechnik Button Farben und Malerbedarf Button Maritim-Sortiment Button Tierbedarf Button Brennstoffe und Anzünder Button Eisenwaren Button Garten und Pflanzen Button Maschinenzubehör Button Werkzeuge Button

  • Beton, Estrich & Putz: Wichtige Materialien im Bau | Baukopp

    < Zurück Beton, Estrich & Putz: Wichtige Materialien im Bau Beton, Estrich und Putz sind wesentliche Baustoffe, die in verschiedenen Bereichen des Bauwesens zum Einsatz kommen. Ob beim Errichten von Fundamenten, beim Ausgleichen von Böden oder für den Feinschliff an Wänden – diese Materialien haben jeweils spezifische Eigenschaften und Einsatzgebiete. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Rolle Beton, Estrich und Putz im Bau spielen und was bei der Verwendung zu beachten ist. 1. Beton: Stabilität und Vielseitigkeit Beton ist einer der am häufigsten verwendeten Baustoffe, da er sowohl vielseitig als auch extrem langlebig ist. Er besteht hauptsächlich aus Zement, Wasser, Sand und Kies. Diese Mischung wird zu einer festen Masse, die nach dem Aushärten enorme Festigkeit bietet. Einsatzbereiche: ● Fundamente : Beton wird häufig für Fundamente verwendet, da er große Lasten tragen kann. Dies macht ihn ideal für den Bau von Gebäuden, Straßen oder Brücken. ● Wände und Decken : Im Hochbau wird Beton oft für tragende Wände und Decken eingesetzt. ● Außenbereiche : Auch im Garten- und Landschaftsbau, etwa für Terrassenplatten oder Gehwege, kommt Beton zum Einsatz. Eigenschaften von Beton: ● Druckfestigkeit : Beton ist sehr druckfest, kann aber bei Zug- oder Biegebelastung brechen. Deshalb wird oft Stahl als Bewehrung verwendet (Stahlbeton). ● Langlebigkeit : Bei sachgemäßer Verarbeitung und Pflege hält Beton über Jahrzehnte, oft sogar Jahrhunderte. ● Witterungsbeständigkeit : Beton ist widerstandsfähig gegenüber Frost und Feuchtigkeit, wodurch er auch im Außenbereich gut genutzt werden kann. 2. Estrich: Der perfekte Bodenunterbau Estrich ist eine spezielle Art von Mörtel, die auf Böden aufgetragen wird, um eine ebene und belastbare Oberfläche zu schaffen. Es handelt sich dabei um eine Unterbodenschicht, die vor der Verlegung von Bodenbelägen wie Fliesen, Parkett oder Teppich aufgebracht wird. Einsatzbereiche: ● Wohnräume : Estrich sorgt für einen ebenen Untergrund in Wohnräumen, auf dem der finale Bodenbelag verlegt wird. ● Nassräume : In Badezimmern und Küchen wird oft Zementestrich verwendet, da er feuchtigkeitsbeständig ist. ● Fußbodenheizung : Estrich eignet sich hervorragend als Träger für Fußbodenheizungen, da er die Wärme gut leitet und speichert. Arten von Estrich: ● Zementestrich : Sehr robust und belastbar, besonders geeignet für Feuchträume. ● Anhydritestrich : Wird schneller fest als Zementestrich, ist jedoch empfindlicher gegen Feuchtigkeit. ● Trockenestrich : Fertige Estrichplatten, die vor allem bei Sanierungen oder Renovierungen verwendet werden. Eigenschaften von Estrich: ● Gleichmäßiger Untergrund : Estrich sorgt für eine plane Oberfläche, auf der Beläge optimal verlegt werden können. ● Belastbarkeit : Abhängig von der Estrichart und -dicke ist der Boden stark belastbar und trägt auch schwere Möbel oder Maschinen. ● Trocknungszeit : Zementestrich benötigt oft mehrere Wochen zum Aushärten, während Anhydritestrich schneller belastbar ist. 3. Putz: Schutz und Optik für Wände Putz ist ein Baustoff, der auf Wände und Decken aufgetragen wird, um sie zu glätten und sie vor äußeren Einflüssen zu schützen. Er dient nicht nur als ästhetische Gestaltungsmöglichkeit, sondern auch als Schutzschicht vor Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und mechanischen Einflüssen. Einsatzbereiche: ● Innenputz : Im Innenbereich wird Putz verwendet, um Wände und Decken zu glätten. Hierbei wird oft Kalk- oder Gipsputz verwendet, um eine saubere, streichfähige Oberfläche zu schaffen. ● Außenputz : Im Außenbereich schützt Putz das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen. Zementputz oder Kalkzementputz sind hier die bevorzugten Materialien. Arten von Putz: ● Gipsputz : Leicht zu verarbeiten und ideal für Innenräume, da er Feuchtigkeit regulieren kann. ● Kalkputz : Kalkputz ist besonders atmungsaktiv und eignet sich gut für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie Bäder. ● Zementputz : Sehr widerstandsfähig gegen mechanische Einflüsse und Feuchtigkeit, ideal für den Außenbereich. Eigenschaften von Putz: ● Schutz : Putz schützt das Mauerwerk vor Feuchtigkeit und Schäden. ● Optische Gestaltung : Putz kann glatt oder strukturiert aufgetragen werden und bietet somit zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung von Wänden und Fassaden. ● Feuchtigkeitsregulierung : Insbesondere Kalk- und Lehmputze wirken feuchtigkeitsregulierend und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei. Fazit Beton, Estrich und Putz sind unverzichtbare Materialien im Bauwesen, die jeweils spezifische Aufgaben erfüllen. Beton bietet Stabilität und Beständigkeit, Estrich sorgt für den perfekten Bodenaufbau, und Putz schützt Wände und sorgt für eine ansprechende Optik. Bei der Verarbeitung dieser Baustoffe ist es wichtig, die jeweiligen Eigenschaften und Anforderungen zu berücksichtigen, um langlebige und funktionale Ergebnisse zu erzielen.

  • Schimmel in Bezug auf Farben, Lacke und Lasuren: Vorbeugen und Beseitigen | Baukopp

    < Zurück Schimmel in Bezug auf Farben, Lacke und Lasuren: Vorbeugen und Beseitigen Schimmel ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern kann auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Bei der Anwendung von Farben, Lacken und Lasuren ist es wichtig, Schimmelbildung zu verhindern und im Falle eines Befalls richtig zu reagieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Schimmel vorbeugen und welche Schritte zu beachten sind, wenn Sie an einer bereits befallenen Wand streichen möchten. 1. Vorbeugung von Schimmelbildung Die beste Strategie gegen Schimmel ist die Prävention. Hier sind einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können: ● Luftfeuchtigkeit kontrollieren: Halten Sie die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen unter 60 %. Verwenden Sie Hygrometer, um die Werte zu überprüfen. Regelmäßiges Lüften hilft, die Feuchtigkeit zu reduzieren. ● Wärmedämmung: Eine gute Dämmung von Wänden und Dächern verringert die Wahrscheinlichkeit von Kondensation, die häufig zu Schimmel führt. Überprüfen Sie insbesondere Außenwände auf Wärmebrücken. ● Richtiges Heizen: Halten Sie die Räume auch in den Wintermonaten warm. Eine gleichmäßige Temperatur sorgt dafür, dass sich kein Kondenswasser bildet. ● Feuchtigkeitsquellen beseitigen: Reparieren Sie Lecks in Rohren, Dächern oder Wänden sofort, um Feuchtigkeitseintrag zu verhindern. Auch Pflanzen und Aquarien sollten in gut belüfteten Räumen stehen. 2. Vorgehen bei Schimmelbefall Wenn Sie Schimmel an der Wand feststellen, ist schnelles Handeln gefragt: ● Sichtprüfung: Überprüfen Sie die gesamte Wandfläche. Schimmel zeigt sich oft als schwarze, grüne oder braune Flecken. Auch ein muffiger Geruch kann auf einen Schimmelbefall hinweisen. ● Testen: Wenn Sie unsicher sind, ob es sich um Schimmel handelt, können Sie spezielle Schimmeltests im Handel erwerben oder einen Fachmann hinzuziehen. ● Beseitigung des Schimmels: Bei kleinen Flächen (unter 0,5 m²) können Sie Schimmel selbst entfernen. Verwenden Sie dazu Schimmelentferner oder eine Lösung aus Wasser und Essig oder Wasser und Isopropanol. Tragen Sie dabei Handschuhe und eine Atemmaske, um sich zu schützen. ● Oberfläche gründlich reinigen: Reinigen Sie die betroffene Stelle mit einem Schwamm oder einer Bürste. Achten Sie darauf, den Schimmel nicht in die Luft zu verbreiten. ● Abdecken: Decken Sie den Bereich um die betroffene Stelle mit Folie oder Malervlies ab, um Verunreinigungen zu vermeiden. 3. Streichen über schimmelbefallene Wände Wenn die Wand gereinigt und der Schimmel entfernt wurde, ist es wichtig, die richtige Vorgehensweise beim Streichen zu beachten: ● Trocknen lassen: Lassen Sie die Wand vollständig trocknen, bevor Sie mit dem Streichen beginnen. Dies kann je nach Feuchtigkeit einige Stunden bis Tage dauern. ● Grundierung: Verwenden Sie eine spezielle Schimmelschutz-Grundierung, die fungizide Eigenschaften besitzt. Diese Grundierung hemmt das Wachstum von Schimmel und sorgt für eine bessere Haftung der Farbe. ● Farbauswahl: Wählen Sie eine hochwertige Farbe mit Schimmelresistenz für den Anstrich. Viele Hersteller bieten spezielle Farben an, die das Schimmelwachstum verhindern. ● Sorgfältiger Auftrag: Tragen Sie die Grundierung und Farbe gleichmäßig auf und achten Sie darauf, alle Stellen gut abzudecken. Mehrere dünne Schichten sind oft effektiver als eine dicke Schicht. 4. Nachsorge Nach dem Streichen sollten Sie die Wände regelmäßig auf Anzeichen von Schimmel überprüfen. Achten Sie besonders auf Bereiche mit hoher Feuchtigkeit, wie Badezimmer und Küchen. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit niedrig und lüften Sie regelmäßig, um ein erneutes Wachstum zu verhindern. Fazit Schimmelbildung ist ein ernstes Problem, das gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Durch gezielte Präventionsmaßnahmen können Sie Schimmel in Ihrem Zuhause verhindern. Wenn Schimmel auftritt, ist eine gründliche Reinigung und die richtige Vorbereitung beim Streichen unerlässlich, um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten. Wählen Sie geeignete Farben und Lacke, um Ihre Wände langfristig vor Schimmel zu schützen!

  • Holzbau: Nachhaltiges Bauen mit natürlichem Material | Baukopp

    < Zurück Holzbau: Nachhaltiges Bauen mit natürlichem Material Der Holzbau erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da Holz als Baustoff nicht nur umweltfreundlich, sondern auch vielseitig einsetzbar ist. Ob als tragende Konstruktion, Fassade oder Innenausbau – Holz bietet zahlreiche Vorteile und überzeugt durch seine Ästhetik und Langlebigkeit. In diesem Artikel gehen wir auf die Vorteile von Holzbau ein, welche Holzarten verwendet werden und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt. 1. Vorteile des Holzbaus Holzbau hat eine Reihe von Vorteilen, die ihn von anderen Bauweisen abheben: ● Nachhaltigkeit : Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bindet CO₂, wodurch es besonders umweltfreundlich ist. Bei der Nutzung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft wird der ökologische Fußabdruck deutlich reduziert. ● Leichtes Gewicht : Holz ist im Vergleich zu Beton oder Ziegel deutlich leichter, was die Bauweise flexibler macht und die Belastung der Gebäudestruktur verringert. Es ist besonders für Sanierungen oder Aufstockungen geeignet. ● Schneller Baufortschritt : Der Bau mit Holz geht schneller vonstatten als mit massiven Materialien, da viele Teile vorgefertigt werden können. So lassen sich Projekte effizienter umsetzen, was auch Kosten spart. ● Gute Wärmedämmung : Holz hat hervorragende Dämmeigenschaften, was zu einer besseren Energieeffizienz im Gebäude führt. Im Sommer bleibt es angenehm kühl, im Winter warm. 2. Verwendete Holzarten im Bau Je nach Verwendungszweck und baulichen Anforderungen kommen verschiedene Holzarten zum Einsatz: ● Fichte : Häufig im Holzrahmenbau und für tragende Konstruktionen genutzt, da es stabil und leicht verfügbar ist. ● Lärche : Besonders widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, ideal für Fassaden oder den Außenbereich. ● Eiche : Sehr hartes Holz mit hoher Tragkraft, das häufig für Bodenbeläge oder als sichtbare Konstruktionselemente eingesetzt wird. ● Kiefer : Preiswert und vielseitig, oft für den Innenausbau oder Fensterrahmen verwendet. 3. Einsatzbereiche des Holzbaus Holz lässt sich in nahezu jedem Bereich des Bauens einsetzen: ● Holzrahmenbau : Eine der gängigsten Bauweisen, bei der ein Gerüst aus Holzständern die tragende Struktur bildet. Es wird häufig für Wohnhäuser oder Anbauten verwendet. ● Holzmassivbau : Hier kommen massive Holzelemente wie Brettsperrholz zum Einsatz, die eine hohe Tragkraft und Stabilität bieten. Diese Methode eignet sich besonders für mehrstöckige Gebäude. ● Innenausbau : Holz ist ein beliebtes Material für Fußböden, Decken, Wandverkleidungen und Möbel. Es verleiht Innenräumen eine natürliche und warme Atmosphäre. 4. Holzschutz und Pflege Holz als Naturmaterial benötigt regelmäßige Pflege, um lange haltbar und widerstandsfähig zu bleiben: ● Imprägnierung und Anstriche : Besonders im Außenbereich muss Holz gegen Feuchtigkeit, Insekten und UV-Strahlung geschützt werden. Spezielle Holzschutzmittel oder Lasuren bieten hier effektiven Schutz. ● Regelmäßige Kontrolle : Besonders tragende Holzkonstruktionen sollten regelmäßig auf Risse, Schädlingsbefall oder Feuchtigkeitseinwirkungen überprüft werden. Fazit Der Holzbau ist eine nachhaltige, ästhetische und vielseitige Bauweise, die sowohl im Neubau als auch bei Renovierungen überzeugt. Holz als natürlicher Baustoff bietet zahlreiche Vorteile in Bezug auf Umweltschutz, Bauzeit und Energieeffizienz. Ob im Außenbereich oder im Innenausbau, Holz schafft eine angenehme Wohnatmosphäre und trägt zu einem umweltbewussten Bauen bei.

  • Trockenbau: flexible Lösung für Innenausbau | Baukopp

    < Zurück Trockenbau: flexible Lösung für Innenausbau Der Trockenbau ist eine beliebte Bauweise, bei der ohne feuchte Materialien wie Mörtel oder Beton gearbeitet wird. Gipskartonplatten, Metallprofile und Dämmstoffe sind die Hauptkomponenten. Diese Methode ermöglicht eine schnelle, saubere und flexible Raumgestaltung. Vorteile des Trockenbaus ● Schnelle Bauzeit : Keine Trocknungszeiten, sofort weiterbaubar. ● Leichtes Material : Trockenbauwände belasten die Gebäudestruktur wenig. ● Flexibilität : Wände lassen sich leicht versetzen oder entfernen. ● Geringer Schmutz : Ideal für Renovierungen. Materialien ● Gipskartonplatten : Standardmaterial für Wände und Decken. ● Metallprofile : Bilden die Unterkonstruktion. ● Dämmstoffe : Für Wärme- und Schallschutz. Anwendungsbereiche ● Wände und Decken : Leicht zu montieren, ideal für flexible Raumlösungen. ● Dachgeschossausbau : Schneller und leichter Einbau von Wänden und Dämmung. ● Brandschutz und Schallschutz : Spezielle Platten für erhöhte Anforderungen. Tipps ● Stabile Unterkonstruktion : Sorgfältige Ausrichtung ist wichtig. ● Fugen sauber verspachteln : Für glatte Oberflächen. ● Dämmung integrieren : Wichtig für Schallschutz und Wärmeisolierung. Fazit Trockenbau bietet schnelle, flexible und kostengünstige Lösungen für den Innenausbau, besonders bei Renovierungen und Raumveränderungen.

  • Baustoffe und Holz (List) | Baukopp

    Holzbau: Nachhaltiges Bauen mit natürlichem Material Der Holzbau erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da Holz als Baustoff nicht nur umweltfreundlich, sondern auch vielseitig einsetzbar ist. Ob als tragende Konstruktion, Fassade oder Innen... Mehr lesen Trockenbau: flexible Lösung für Innenausbau Der Trockenbau ist eine beliebte Bauweise, bei der ohne feuchte Materialien wie Mörtel oder Beton gearbeitet wird. Gipskartonplatten, Metallprofile und Dämmstoffe sind die... Mehr lesen Beton, Estrich & Putz: Wichtige Materialien im Bau Beton, Estrich und Putz sind wesentliche Baustoffe, die in verschiedenen Bereichen des Bauwesens zum Einsatz kommen. Ob beim Errichten von Fundamenten, beim Ausgleichen von Böden oder... Mehr lesen

  • Farben, Lacke und Lasuren (List) | Baukopp

    Schimmel in Bezug auf Farben, Lacke und Lasuren: Vorbeugen und Beseitigen Schimmel ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern kann auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Bei der Anwendung von Farben, Lacken und Lasuren ist es wichtig, Schimmelbildung... Mehr lesen Der richtige Untergrund: Basis für perfekte Farben, Lacke und Lasuren Die Wahl des richtigen Untergrunds ist entscheidend für die Haltbarkeit und das Erscheinungsbild von Farben, Lacken und Lasuren. Egal, ob Sie Möbel streichen, Wände dekorieren oder Holz im Außen... Mehr lesen

  • Schrauben (List) | Baukopp

    Das richtige Werkzeug für Schrauben: So gelingt jede Befestigung Das richtige Werkzeug für Schrauben: So gelingt jede Befestigung Die Auswahl des richtigen Werkzeugs ist entscheidend, wenn es um das Arbeiten mit Schrauben geht. Ob Sie... Mehr lesen Schraubenbefestigung und -techniken: So gelingt es richtig Schrauben sind unverzichtbare Verbindungselemente im Bau- und Handwerksbereich, doch ihre Wirksamkeit hängt nicht nur von der Wahl der richtigen Schraube ab, sondern... Mehr lesen Die passende Schraube: Tipps zur Auswahl Die Wahl der richtigen Schraube ist entscheidend für die Stabilität und Haltbarkeit von Verbindungen in vielen Bau- und Handwerksprojekten. Es gibt eine Vielzahl von Schraubenarten, die... Mehr lesen

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