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  • Apfelbaumschnitt – Der perfekte Zeitpunkt für Obstbaumpflege | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Apfelbaumschnitt – Der perfekte Zeitpunkt für Obstbaumpflege Der Winter, besonders der Januar, ist ideal für den Schnitt von Apfelbäumen, da die Bäume in der Ruhephase sind und keine Blätter tragen. So lassen sich Struktur und Schwachstellen gut erkennen. Wichtig ist, den Schnitt nur an frostfreien Tagen durchzuführen, um die empfindlichen Schnittstellen zu schonen. Ein gezielter Schnitt fördert die Gesundheit des Baumes und verbessert die Qualität der Ernte. Beim Winterschnitt werden alte, beschädigte und nach innen wachsende Äste entfernt, um die Baumkrone zu öffnen und Licht sowie Luft besser durchzulassen. Dabei werden senkrecht nach oben oder unten wachsende Triebe und sich kreuzende Äste entfernt. Wichtig ist sauberes, scharfes Werkzeug, um glatte Wunden zu hinterlassen und die Heilung zu fördern. Ein stärkerer Rückschnitt ist im Winter möglich, da er das Wachstum nicht so stark anregt wie ein Schnitt im Frühjahr. Ein Tipp: Geschnittene, stärkere Äste lassen sich aufstapeln und bieten Insekten ein Winterquartier. So unterstützt der Schnitt nicht nur den Baum, sondern auch die Gartenökologie.

  • Dichtstoffe und Kleber | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Acryl Dichtstoffe Dach und Fundament Montagekleber Heissklebeartikel Bau- und Montageschaum Silikone

  • Elektroartikel und Leuchten | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Leuchten und Strahler Leuchtmittel Sonstiges Kabelkanäle und Kabelbinder Klemmen und Isolierungen SAT/TV LED-Röhren Schalterserien und Dimmer Sicherungsautomaten und Sicherungen Zeitschaltuhren Netzwerk LED Leuchtmittel Kabel & Leitungen Stecker und Verlängerungen Brand- und Bewegungsmelder Audio

  • Winterfütterung von Wildvögeln – Tipps für eine artgerechte Fütterung | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Winterfütterung von Wildvögeln – Tipps für eine artgerechte Fütterung Im Winter stehen Wildvögeln nur begrenzt natürliche Nahrungsquellen zur Verfügung. Schnee und Frost erschweren die Nahrungssuche erheblich. Mit einer geeigneten Fütterung kann ihnen geholfen werden, diese harte Zeit zu überstehen. Dabei sind jedoch einige wichtige Punkte zu beachten, damit die Unterstützung wirklich artgerecht und hilfreich ist. 1. Wann mit der Fütterung beginnen? Mit der Fütterung sollte begonnen werden, sobald Schnee und Frost die natürliche Nahrungssuche einschränken. In schneereichen Regionen oder bei langanhaltenden Frostperioden kann dies bereits im Spätherbst der Fall sein. 2. Geeignete Futterarten Um den unterschiedlichen Vorlieben der Vögel gerecht zu werden, sollte abwechslungsreiches Futter bereitgestellt werden: Körnerfutter: Sonnenblumenkerne, Haferflocken, Hanfsamen oder Erdnüsse (ungesalzen) eignen sich besonders für Körnerfresser wie Meisen und Finken. Weichfutter: Rosinen, kleingeschnittenes Obst oder ungeschwefelte Trockenfrüchte sind ideal für Weichfutterfresser wie Amseln, Rotkehlchen und Stare. Fettfutter: Fertige Meisenknödel oder selbst hergestellte Fettmischungen aus Kokosfett und Körnern spenden Energie an kalten Tagen. Wichtig: Kein gewürztes, gesalzenes oder schimmliges Futter verwenden! Brot ist ebenfalls ungeeignet, da es im Vogelmagen aufquillt und schwer verdaulich ist. 3. Der richtige Futterplatz Der Standort der Futterstelle ist entscheidend, um die Vögel vor Fressfeinden und Witterungseinflüssen zu schützen: Geschützter Platz: Hängen Sie Futterspender oder Meisenknödel so auf, dass Katzen und andere Tiere keine Gefahr darstellen. Trocken und sauber: Die Futterstelle sollte vor Regen und Schnee geschützt sein, damit das Futter nicht verdirbt. Überdachte Futterhäuser oder spezielle Futtersilos sind ideal. Abstand zu Fenstern: Um Kollisionen zu vermeiden, sollte ein Abstand von mindestens zwei Metern zu großen Fensterscheiben eingehalten werden. 4. Hygiene beachten Regelmäßige Reinigung der Futterstelle ist wichtig, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern: Futterhäuser einmal pro Woche mit heißem Wasser ausspülen und gut trocknen lassen. Reste von verdorbenem oder feuchtem Futter sofort entfernen. Handschuhe bei der Reinigung tragen, um die eigene Gesundheit zu schützen. 5. Zusätzliche Unterstützung für Wildvögel Neben der Fütterung gibt es weitere Maßnahmen, um Vögel im Winter zu unterstützen: Wasser bereitstellen: An frostfreien Tagen können flache Schalen mit frischem Wasser aufgestellt werden. Dies hilft den Vögeln, ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken. Nistkästen reinigen: Gereinigte Nistkästen bieten Vögeln Schutz vor Kälte und Fressfeinden. Fazit Die Winterfütterung von Wildvögeln ist eine wertvolle Hilfe, wenn sie richtig durchgeführt wird. Mit einer abwechslungsreichen Futtermischung, einer sauberen Futterstelle und einem geschützten Standort wird die kalte Jahreszeit für die heimischen Vogelarten ein Stück leichter. Gleichzeitig bereitet die Beobachtung der gefiederten Gäste große Freude und bringt Leben in den winterlichen Garten.

  • Bau eines Kräuterbeets - Standortwahl und geeignete Kräuter | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Bau eines Kräuterbeets - Standortwahl und geeignete Kräuter Ein Kräuterbeet im eigenen Garten ist eine wunderbare Möglichkeit, frische Aromen und Geschmäcker in die Küche zu bringen. Zudem sind Kräuter pflegeleicht und bieten einen dekorativen Anblick. Der Bau eines Kräuterbeets erfordert einige Überlegungen zur Standortwahl sowie die Auswahl geeigneter Kräuter. Standortwahl Der Standort ist entscheidend für das Wachstum und die Gesundheit der Kräuter. Hier sind einige wichtige Punkte, die bei der Auswahl des Standorts berücksichtigt werden sollten: Sonneneinstrahlung: Die meisten Kräuter benötigen viel Licht, mindestens 6 bis 8 Stunden Sonne pro Tag. Ein sonniger Platz im Garten, idealerweise in der Nähe der Küche, ist optimal. Bodenbeschaffenheit: Kräuter bevorzugen einen gut durchlässigen, humusreichen Boden. Lehmige oder schwere Böden können durch die Zugabe von Sand und Kompost aufgelockert werden, um die Drainage zu verbessern. Windschutz: Ein geschützter Standort hilft, die Kräuter vor starkem Wind zu bewahren, der sie beschädigen könnte. Hecken oder Zäune können hier als natürlicher Windschutz dienen. Zugang zum Wasser: Der Standort sollte leicht zu bewässern sein. Die Möglichkeit, regelmäßig Wasser zu geben, ist besonders wichtig in heißen Sommermonaten. Geeignete Kräuter Die Auswahl der Kräuter hängt von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Verwendungszweck ab. Hier sind einige beliebte und geeignete Kräuter für ein Kräuterbeet: Basilikum: Ein Klassiker in der Küche, ideal für italienische Gerichte. Basilikum benötigt viel Sonne und sollte regelmäßig gegossen werden. Petersilie: Sie ist vielseitig einsetzbar und wächst sowohl in Sonne als auch im Halbschatten. Petersilie ist eine zweijährige Pflanze und kann im ersten Jahr geerntet werden. Thymian: Ein sehr pflegeleichter und aromatischer Begleiter für viele Speisen. Thymian liebt sonnige Standorte und benötigt wenig Wasser. Rosmarin: Dieser immergrüne Strauch ist ideal für mediterrane Küche. Rosmarin benötigt viel Licht und gut durchlässigen Boden. Schnittlauch: Mit seinem milden Zwiebelgeschmack ist Schnittlauch perfekt für Salate und Kräuterbutter. Er wächst schnell und ist mehrjährig. Minze: Minze ist aromatisch und kann in Tees oder Desserts verwendet werden. Aufgrund ihres starken Wuchses sollte sie am besten in Töpfen oder einem separaten Bereich des Beets kultiviert werden, um ein Überwuchern zu verhindern. Bau des Kräuterbeets Sobald der Standort gewählt und die Kräuter ausgesucht sind, kann mit dem Bau des Kräuterbeets begonnen werden: Beetvorbereitung: Den Boden umgraben und von Unkraut befreien. Kompost kann hinzugefügt werden, um die Bodenqualität zu verbessern. Beetgestaltung: Ein quadratisches oder rechteckiges Beet ist einfach zu handhaben. Der Abstand zwischen den Kräutern sollte genügend Platz für das Wachstum lassen. Pflanzung: Die ausgewählten Kräuter sollten entsprechend ihrer Wachstumsgewohnheiten und Lichtbedürfnisse angeordnet werden. Hochwachsende Pflanzen sollten nach hinten und niedrigere nach vorne gepflanzt werden. Mulchen: Eine Schicht Mulch kann helfen, den Boden feucht zu halten und Unkraut zu reduzieren. Fazit Der Bau eines Kräuterbeets ist eine bereichernde Tätigkeit, die sowohl Freude beim Gärtnern als auch frische Zutaten für die Küche bietet. Durch die richtige Standortwahl und die Auswahl geeigneter Kräuter kann jeder ein blühendes und duftendes Kräuterbeet gestalten, das für viele kulinarische Abenteuer genutzt werden kann.

  • Wechsel auf Winterreifen – Sicherheit und gesetzliche Vorgaben | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Wechsel auf Winterreifen – Sicherheit und gesetzliche Vorgaben Der Wechsel auf Winterreifen ist eine wichtige Maßnahme, um im Herbst die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Mit sinkenden Temperaturen und möglichen ersten Schneefällen sorgt der rechtzeitige Reifenwechsel für besseren Grip und verringert das Unfallrisiko auf glatten oder nassen Straßen. 1. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wechsel? Eine bewährte Faustregel für den Wechsel auf Winterreifen ist die „O-bis-O-Regel“: von Oktober bis Ostern sollten Winterreifen aufgezogen sein. Sobald die Temperaturen dauerhaft unter 7 °C sinken, bieten Winterreifen aufgrund ihrer speziellen Gummimischung eine bessere Haftung als Sommerreifen. 2. Warum sind Winterreifen notwendig? Bessere Haftung bei Kälte: Winterreifen haben eine weichere Gummimischung, die auch bei niedrigen Temperaturen flexibel bleibt und so eine bessere Haftung auf kalten Straßen gewährleistet. Verbesserte Traktion auf Schnee und Eis: Das spezielle Profil von Winterreifen mit tiefen Lamellen sorgt dafür, dass der Reifen Schnee „greifen“ kann, was die Traktion deutlich erhöht. Verkürzter Bremsweg: Auf eisigen und verschneiten Straßen ist der Bremsweg mit Winterreifen deutlich kürzer als mit Sommerreifen. 3. Gesetzliche Vorgaben In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte Winterreifen vorgeschrieben sind. Reifen mit dem „Alpine-Symbol“ (Berg mit Schneeflocke) erfüllen die Anforderungen an Winterreifen. Wer bei winterlichen Bedingungen mit ungeeigneter Bereifung unterwegs ist, riskiert Bußgelder und Punkte in Flensburg. 4. Weitere Tipps für den Reifenwechsel Profiltiefe überprüfen: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe für Reifen beträgt 1,6 mm, empfohlen wird jedoch eine Profiltiefe von mindestens 4 mm für Winterreifen. Reifendruck anpassen: Der Reifendruck sollte regelmäßig überprüft und an die Außentemperaturen angepasst werden. Räder auswuchten lassen: Beim Wechsel sollten die Reifen auch ausgewuchtet werden, um Vibrationen während der Fahrt zu vermeiden. Ein rechtzeitiger Wechsel auf Winterreifen sorgt für Sicherheit auf der Straße und verhindert unnötige Risiken bei winterlichen Bedingungen. Zudem ist er ein wichtiger Schritt, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen und Bußgelder zu vermeiden.

  • Baumaterial | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Trockenbauplatten Wärmedämmung Porenbeton / Kalksandstein Profile Putz & Trockenbau Baustoffe / Bauchemie Dachbahnen Baukübel Schimmelschutz Armierungsstahl- und Matten GaLa-Beton

  • Winterpflege von Gartenmaschinen – Rasenmäher, Heckenschere und Co. | BAUKOPP Baumarkt

    < Zurück Winterpflege von Gartenmaschinen – Rasenmäher, Heckenschere und Co. Gartenmaschinen wie Rasenmäher, Heckenscheren und Laubbläser werden im Winter meist nicht gebraucht. Eine gründliche Pflege und richtige Lagerung während der kalten Monate verlängern ihre Lebensdauer und sorgen dafür, dass sie im Frühjahr wieder einsatzbereit sind. Hier die wichtigsten Tipps zur Winterpflege für gängige Gartenmaschinen. 1. Rasenmäher winterfest machen Reinigen: Vor dem Einlagern sollten Rasenmäher von Grasresten und Schmutz befreit werden. Nach Entfernen des Zündkerzensteckers kann das Mähdeck sicher gereinigt werden. Ein Spachtel oder eine Bürste eignen sich gut, um angetrocknete Rückstände zu lösen. Benzin entfernen: Bei Benzin-Rasenmähern ist es ratsam, den Tank vor der Winterpause zu leeren oder einen Kraftstoffstabilisator zu verwenden, um Ablagerungen zu verhindern. Bei leerem Tank lässt man den Motor kurz laufen, um den Vergaser ebenfalls zu entleeren. Öl wechseln: Ein Ölwechsel vor dem Wintereinlagern ist sinnvoll, um den Motor zu schonen. Frisches Öl schützt die inneren Teile und verhindert, dass Rückstände das Material angreifen. Klingen überprüfen und schärfen: Ein scharfes Messer sorgt für einen sauberen Schnitt und sollte daher überprüft und, falls nötig, geschärft werden. Für eine präzise Arbeit empfiehlt sich, die Klinge zu Saisonbeginn schärfen zu lassen. 2. Heckenscheren und Motorsägen pflegen Reinigung der Klingen: Heckenscheren und Motorsägen sollten gründlich von Pflanzenresten und Sägespänen gereinigt werden. Mit einem weichen Tuch und etwas Schmiermittel lassen sich Harz und Pflanzenreste entfernen. Kettenpflege bei Motorsägen: Bei Motorsägen sollte die Kette auf Spannung und Schärfe geprüft werden. Ein Kettenschmiermittel schützt vor Rost und sorgt dafür, dass die Kette nicht austrocknet. Öl nachfüllen: Bei elektrischen und motorbetriebenen Heckenscheren kann es sinnvoll sein, Schmiermittel für die beweglichen Teile hinzuzufügen, um Rostbildung zu verhindern. 3. Laubbläser und andere motorisierte Geräte Akkus entnehmen und lagern: Akkubetriebene Geräte wie Laubbläser sollten vor dem Einlagern von den Akkus getrennt werden. Die Akkus selbst sollten an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahrt werden, idealerweise halb aufgeladen, um die Lebensdauer zu verlängern. Kabel und Gehäuse prüfen: Insbesondere bei elektrischen Geräten lohnt sich eine Sichtprüfung der Kabel und Stecker auf Beschädigungen. Kleinere Risse oder Brüche sollten behoben werden, um spätere Kurzschlüsse zu vermeiden. 4. Allgemeine Pflegetipps und Lagerung An einem trockenen Ort lagern: Alle Geräte sollten an einem frostfreien und trockenen Ort wie einem Schuppen oder Keller gelagert werden, um Rost und Frostschäden zu vermeiden. Schmiermittel auftragen: Ein leichter Ölfilm schützt die beweglichen Metallteile vor Rost. Dies ist besonders wichtig für Geräte mit beweglichen Teilen wie Scheren oder Klingen. Wartungsarbeiten vormerken: Wenn Geräte bereits Verschleißspuren zeigen, können kleinere Reparaturen oder das Nachkaufen von Ersatzteilen für die kommende Gartensaison eingeplant werden. Fazit Eine gründliche Winterpflege und das richtige Einlagern von Gartenmaschinen sorgen dafür, dass die Geräte sicher überwintern und ihre Lebensdauer verlängert wird. Mit diesen Tipps bleiben Rasenmäher, Heckenschere und Co. auch im nächsten Jahr zuverlässig im Einsatz.

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  • Brennstoffe und Anzünder | BAUKOPP Baumarkt

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  • Löten und Schweißen | BAUKOPP Baumarkt

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  • Maschinenzubehör | BAUKOPP Baumarkt

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